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Testbericht surf.PINKvon Jan Winkler | 04.03.2009 Was taugen die HSDPA-Anbieter wirklich? Dieser Frage möchten wir für Sie auf den Grund gehen und testen dafür ausgewählte Anbieter in Sachen Zuverflässigkeit, Leistung und Bedienbarkeit. In diesem Test: surf.PINK. Der StickAls Testgerät stand uns der web'n'walk Stick III von T-Mobile zur Verfügung der bis vor kurzem noch von surf.PINK ausgeliefert wurde, mittlerweile versendet man bei surf.PINK aber auch den neueren web'n'walk Stick IV. (Hinweis: Testbericht mit einem web'n' walk Stick IV siehe hier.) Die Hardwareausstattung ist jedoch ähnlich: Ein etwa Feuerzeuggroßer weißer USB-Stick mit aufgedrucktem T-Mobile-Logo. Beide Sticks werden mit Infobroschüre, Installationsanweisungen und USB-Verlängerungskabel geschickt. Beim web'n'walk Stick III ist außerdem eine Treiber-CD und ein Halsband dabei, während die Treiber beim web'n'walk Stick IV direkt auf dem Stick befindlich sind und kein Halsband mitgeschickt wird (darauf kann man, denke ich, auch verzichten). Leider einziger Nachteil beim IIIer Stick ist das nicht Vorhandensein eines externen Antennenanschlusses und eines Einschubs für eine SD-Karte.
Die SIM-Card befindet sich wie üblich im beigelegten Plastikclip aus der sie zunächst herausgebrochen und dann in den USB-Stick am oberen Ende eingeschoben werden muss. InbetriebnahmeWie bereits erwähnt befinden sich beim web'n'walk Stick III im Gegensatz zur IV-Variante die Treiber nicht auf dem Stick sondern auf einer beigelegten CD. Die Installation ist dennoch ebenso einfach: Einfach Stick einstecken und CD in das CD-Laufwerk setzen und den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen. Nach einigen Klicks und kurzer Installation sowie Neustart befindet sich die Software auf dem Desktop und kann in Betrieb genommen werden:
In Sachen Software unterscheiden sich Stick III und IV kaum - die Oberfläche bietet die üblichen Möglichkeiten zum Verbinden, Statistiken, SMS-Empfang und -Versand sowie ein Telefonbuch. Die Software ist einfach und leicht zu bedienen - was will man mehr.
Geschwindigkeit und Leistungsurf.PINK hat in diesem Test wirklich sehr überrascht was die Geschwindigkeit angeht: Als einziger Anbieter im Test konnten wir an gleichem Ort über einen längeren Zeitraum eine Downloadgeschwindigkeit von etwa 3.500 Kbits (ca. 450 KB/s, also etwa das was man mit DSL 4000 erreichen sollte) erreichen, was verglichen mit den bisherigen Testkandidaten einsame Spitzenleistung ist. Surf.PINK scheint hier also die HSDPA-Möglichkeiten deutlich besser auszunutzen als die Konkurrenz. Kleine Wehrmutstropfen: Leider waren die vollen gemessenen 3.500 KBits nicht ständig verfügbar, im Mittel konnten wir jedoch mit etwa 150KB/s surfen. Fazit
Fazit: Besonders überzeugend in Sachen Geschwindigkeit. Rundum gutes Produkt.
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